Geoinformation

  • Aufbereitung, Analyse und Visualisierung raumbezogener Daten
  • Entwicklung von Fachinformationssystemen
  • Geodatenbanken
    (PostgreSQL / POSTGIS)
  • Webmapping
    (UMN Mapserver)
  • Herstellung digitaler und analoger Karten und Pläne
  • Programmierung
  • Mobile Anwendungen

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Internet

  • Webprogrammierung
    (PHP, JavaScript)
  • Datenbanklösungen
    (PostgreSQL, MySQL)
  • Content Management Systeme
  • Webhosting

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Multimedia

  • Entwicklung
    (Flex, Flash)
  • Kompetenzen in den Bereichen multimediales Lernen und eLearning
  • Multimediale Kartographie

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Links

Kontakt

Dipl.-Ing. Andreas Gollenstede
Haareneschstr. 91
D-26121 Oldenburg
Telefon: +49 (441) 7779-545
Fax: +49 (441) 7779-750
eMail: 
Web: www.gollenstede.com

Geoinformation

Im Bereich Geoinformation setzt das Unternehmen verstärkt auf die Verwendung freier Software für die Aufbereitung, Analyse und Darstellung raumbezogener Daten.

Eigenentwicklungen nutzen zumeist den UMN Mapserver als Basis, um Geodaten dynamisch bereitzustellen und in Kombination mit Fachthemen zu visualisieren.

Der rasant wachsende Markt der mobilen Endgeräte wird durch speziell optimierte Geoinformationslösungen bedient.

Zur Einbindung in digitale Systeme oder für die Print-Ausgabe werden thematische Karten und Pläne im Rahmen individueller Kundenlösungen erstellt.

Projektauswahl

  • Mobiler historischer Stadtführer Oldenburg
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  • Interaktives Terminal
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  • Stadtökologischer LEER-Pfad Leer
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  • Touristische Wegenetz- und Beschilderungsplanung
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  • Touristisches Informationssystem Island
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Projekt:
Mobiler Historischer Stadtführer Oldenburg

Zwischen Mai und Juli 2005 fand in Oldenburg die Ausstellung "Future TechArt - Zukunft verstehen" statt, auf der das Unternehmen zusammen mit dem IAPG mit einem digitalen historischen Stadtführer vertreten war. Unter dem Motto "Geschichte mobil erlebbar" war es möglich, historische Bilder und Begleittexte zu ausgewählten Bauwerken und Blickwinkeln in der Oldenburger Innenstadt anzuzeigen und diese Informationen mit aktuellen und älteren Karten sowie Luftbildern Oldenburgs zu verknüpfen.

Mobiler Historischer Stadtführer
Abb.: Mobiler Historischer Stadtführer.
Quelle: A. Gollenstede (2005)

Für die Ausstellung wurden auf Basis eines am IAPG entwickelten SVG-Viewers zwei Versionen geschaffen: eine stationäre Version, die auf einem Desktop-PC ausgeführt wurde und die während der gesamten Ausstellungsdauer von den Besuchern genutzt werden konnte, und eine mobile Version, die auf mobilen Windows CE.NET-Geräten lief. An mehreren Ausstellungstagen konnten die mobilen Geräte einschließlich eines GPS-Empfängers von Besuchern ausgeliehen werden.

Auf gleicher Software-Basis wurden bzw. werden Informationssysteme zum Stadtökologischen LEER-Pfad der Stadt Leer und zur Ausstellung "Mehr Licht! Die Geschichte der Energieversorgung Ems-Weser-Elbe" entwickelt. Weitere Projekte sind in Vorbereitung.

Partner

  • IAPG, FH OOW

Literatur, Verweise, Informationen

  • Projektflyer "Mobiler Stadtführer"
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  • Ausstellungsflyer "Mobiler Stadtführer"
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  • [www.fh-oow.de/institute/iapg/jahrhundertschritt/]
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Projekt:
Interaktives Terminal - "Mehr Licht! Die Geschichte der Energieversorgung Ems-Weser-Elbe"

Zwischen September und November 2005 fand in Oldenburg eine Ausstellung zum Thema "Die Geschichte der Energieversorgung Ems-Weser-Elbe" statt. Im Auftrag des Stadtmuseums Oldenburg wurde in diesem Rahmen eine multimediale Präsentation entwickelt. An einem Terminal mit zwei Monitoren war es möglich, thematisch relevante historische Bilder und Begleittexte zu ausgewählten Bauwerken in der Oldenburger Innenstadt anzuzeigen und diese Informationen mit aktuellen und älteren Karten sowie Luftbildern Oldenburgs zu verknüpfen.


Abb.: SVG-Viewer mit historischer Karte und Browser mit Bild und Textinformationen.
Quelle: A. Gollenstede (2005)

Die interaktive Präsentation für die Ausstellung wurde auf Basis eines an der Fachhochschule OOW entwickelten SVG-Viewers erstellt und auf einem Desktop-PC mit zwei angeschlossenen Monitoren gezeigt. Sie konnte während der gesamten Ausstellungsdauer von den Besuchern genutzt werden.

Weitere Informationssysteme auf gleicher Software-Basis:

Mehr zum Thema der interaktiven Präsentation:
Gebäude mit eigener Stromversorgung vor Inbetriebnahme des zentralen Kraftwerks 1907

Am 1. Mai 1907 nahm in Oldenburg das erste zentrale Elektrizitätswerk an der Doktorsklappe, heute Wendehafen, die Stromversorgung der Stadt auf.


Abb.: Ausstellung mit interaktiver Präsentation.
Quelle: A. Gollenstede (2005)

Das war verhältnismäßig spät, denn schon ab Ende der 1880er Jahre hatten verschiedene Firmen dem Stadtmagistrat ihre Angebote unterbreitet, Kraftwerke zu errichten und zu betreiben.

Die Anträge wurden abgelehnt, denn einerseits fehlte der Stadtverwaltung noch das Vertrauen in die neue Technologie, andererseits hatte sie mit dem Gaswerksbetreiber die Verlängerung des Konzessionsvertrages vereinbart.

Bisher hatte das Gaswerk die Stadt mit Licht, Wärme und Kraft versorgt, aber der Siegeszug des elektrischen Stroms, dieser reinen, geruchlosen Energie, war nicht mehr aufzuhalten.

Schon Jahre vor Inbetriebnahme des zentralen Kraftwerks, hatten sich einige Oldenburger Geschäftsleute und Institutionen kleine, dezentrale Energieanlagen in ihren Gebäuden installieren lassen, um Maschinen zu betreiben oder Räume elektrisch zu beleuchten.


Abb.: Erster Monitor mit interaktiver SVG-Karte. Anzeige von historischen oder aktuellen Karten und Luftbildern. Selektion von Gebäuden zur Anzeige von zugehörigen Text- und Bildinformationen auf dem zweiten Monitor.
Quelle: A. Gollenstede (2005)


Abb.: Zweiter Monitor mit Bildern und Texten.
Quelle: A. Gollenstede (2005)

Partner

  • Stadtmuseum Oldenburg (Historische Karten und Bilder)
  • H. Wiese (Recherche und Texte)
  • IAPG, FH OOW (SVG Viewer)

Projekt:
Stadtökologischer LEER-Pfad multimedial

Eine Weiterentwicklung des "Mobilen Historischen Stadtführers" ist der multimediale Guide für den "Stadtökologischen LEER-Pfad" der in Kooperation mit dem IAPG, der Stadt Leer und der Volkshochschule Leer umgesetzt wird.

Die Darstellung der ökologischen Zusammenhänge im städtischen Raum macht dabei die Einzigartigkeit dieses Pfades aus. Neben dem Wissen über das Zusammenspiel von Mensch und Umwelt in Leer erfahren die Besucher auch Interessantes über die lokalen Sehenswürdigkeiten.


Abb.: Stadtökologischer LEER-Pfad multimedial: Fische und ihr Lebensraum.
Quelle: C. Curdt (2006)

Der Einsatz mobiler Endgeräte ermöglicht eine erweiterte Informationsabfrage zu relevanten Themen direkt vor Ort. Ein Webportal mit Mapping Applikation erlaubt den Zugriff über das Internet auf die vielfältigen stadtökologischen Inhalte.

Weitere Informationssysteme auf gleicher Software-Basis:

Partner

  • IAPG, FH OOW
  • Volkshochschule Leer
  • Stadt Leer
  • ...

Literatur, Verweise, Informationen

  • Gollenstede, A., Lorkowski, P.: Web Mapping und mobile GIS in touristischen Anwendungen - Der Stadtökologische LEER-Pfad. FOSSGIS-Konferenz 2007, Humboldt-Universität zu Berlin, 13.-15. März 2007.
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  • Curdt, Constanze: Entwicklung eines touristischen Informationssystems - Der Stadtökologische LEER-Pfad. Diplomarbeit am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik der Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven, Oldenburg, 2006.

Projekt:
Touristische Wegenetz- und Beschilderungsplanung

Das im Unternehmen entwickelte Programmsystem "Wegenetzplaner" unterstützt Planungsbüros bei dem Entwurf, der Realisierung, der Pflege und der Erweiterung touristischer Infrastrukturen über Intra- oder Internet. Das System baut vorwiegend auf freie Software (UMN Mapserver, PostgreSQL / POSTGIS) auf.


Abb.: Tablet-PC mit Wegenetzplaner.
Quelle: A. Gollenstede (2007)

Einige Systemfeatures:

  • Datenerfassung im Außendienst mit Tablet-PC und Positionierung mittels GPS: Beurteilung von möglichen Wegen und Kreuzungen für die spätere Nutzung durch spezifische touristische Zielgruppen (Reiten, Wandern, Skaten, ...), Dokumentation mit SVG-Skizzen, Fotos, ...
  • Erfassung von touristisch relevanten POIs
  • Planung / Auswahl des Realnetzes im Büro
  • (z. Zt. manuelle) Festlegung von sogenannten Kilometrierungslinien
  • Festlegung der Schilder- / Wegweiserstandorte und halbautomatische Übernahme der Ziele und Entfernungen für die jeweiligen Wegweiser auf Basis der o. g. Kilometrierungslinien
  • Zeitstatistiken über die einzelnen Arbeitsschritte *
  • integrierte Kostenkalkulation für das Material (Wegweiser, Pfosten, ...) *
  • automatisierte Abgabe des Schilderkatasters inkl. Verpackungslogistik an den Schilderhersteller
  • automatisierte Ausgabe der Positionsbeschreibungen für die Schilderaufsteller (Karte, Skizze, etc.)

* = in Planung

Damit der komplette (digitale) Workflow von der touristisch unberührten Landschaft über die Wegenetzplanung und Beschilderung bis hin zur Internetpräsenz und zum mobilen Informationssystem mit Hilfe dieses Programmpaketes realisiert werden kann, soll mittelfristig der "Wegenetzplaner" direkt an das oben beschriebene Touristische Informationssystem angebunden werden.

Literatur, Verweise, Informationen

  • Gollenstede, A.: Touristische Wegenetz- und Beschilderungsplanung mit Freier und Open Source Software, VSVI-Seminar, Leibniz Universität Hannover, 19. September 2007
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  • Gollenstede, A.: Navigation im Schilderwald. GI-TAGE-NORD-2007, Leibniz Universität Hannover, 28./29. März 2007.
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  • Developing Networks of Paths and Tourism Signage & A Mobile Tourist Information System, Kurzvortrag, FH OOW, 2006
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  • Gollenstede, A.: Touristische Wegenetz- und Beschilderungsplanung. FOSSGIS-Konferenz 2006, Universität Bonn, 29./30. März 2006.
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Projekt:
Touristisches Informationssystem Island

Das Ziel des Projektes ist die Überführung der Inhalte eines umfangreichen, mehrsprachigen, in Buchform vorliegenden Reiseführers für Island in eine komplexe Datenbankstruktur und die anschließende Präsentation in einem touristischen Web- Informationssystem.


Abb.: Webmapping Anwendung (Prototyp) mit Islandkarte.
Quelle: A. Gollenstede (2009)

Insgesamt wird in Kooperation mit dem IAPG eine umfassende Lösung für touristische Belange konzipiert. Der ganzheitliche Ansatz bietet Unterstützung bei der Erfassung, dem Management und der Präsentation der Informationen. Verschiedene Zugangsformen (Web Frontend, Auskunftsterminal und mobiler Client) gestatten sowohl dem Touristen als auch dem verantwortlichen Touristiker über kombinierte komplexe räumliche, thematische und zeitliche Abfragen den gezielten Zugriff auf die Inhalte.

Siehe auch: Flash (Flex®) Webmapping Anwendung.

Partner

  • IAPG, FH OOW

Literatur, Verweise, Informationen

  • Gollenstede, A., Lorkowski, P.: Webbasiertes touristisches Informationssystem für Island: Werkzeuge, Modellierung und Visualisierung. FOSSGIS 2009, Leibniz Universität Hannover, 18. März 2009.
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  • Gollenstede, A., Lorkowski, P.: Touristische Informationssysteme mit Freier und Open Source Software. Forum "Freie GI-Systeme", Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Oldenburg, 23. Februar 2007.
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  • Brinkhoff, T., Gollenstede, A., Lorkowski, P., Weitkämper, J.: Tourismus und Geoinformatik: Berührungspunkte. Photogrammetrie Fernerkundung Geoinformation, 5/2006, S. 397 - 404.
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